Schadstoffsanierung eines Asbest haltigen Zug Waggon in Solotthurn durch Menz AG aus Luterbach
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Schadstoffsanierung mit Menz

Immobilien, die vor 1990 erbaut wurden, enthalten oft Schadstoffe. Darunter fallen zum Beispiel Asbest, PCB, CP, PAK, FCKW, Lindan oder ähnliches. Auf Grund des Schadstoffgehaltes sind diese Stoffe bei Umbauten zum Schutz der Umwelt fachmännisch abzutragen und zu entsorgen.  Als zertifizierte Schadstoffexperten rund um das Thema Schadstoffsanierung und Entsorgung in der Region Solothurn, Basel und Bern unterstützen wir Sie fachmännisch bei der Sanierung.

Seit mehr als 35 Jahren bieten wir effiziente und sichere Lösungen für Sanierungsprojekte jeder Größe. Sowohl im privaten und gewerblichen, als auch im industriellen Bereich. Kleine Einfamilienhaussanierungen, gehören ebenso wie komplexe Industriesanierungen zu unserer Kernkompetenz.

Mit unseren von der SUVA zertifizierten Schadstoff-Spezialisten sind Sie im Fall einer Schadstoffsanierung zu jeder Zeit in sicheren Händen. Sie verfügen sowohl über das notwendige Know-How, als auch langjährige Erfahrung im Umgang mit gefährlichen Stoffen. Unser erfahrenes Team begleitet die Arbeiten an Ihrem Objekt von der Risikoanalyse bis zur fachgerechten Entsorgung. Alle Arbeitsschritte im Verlauf der Schadstoffsanierung erfolgen nach den gesetzlichen Vorschriften der SUVA.

Zu Beginn einer Schadstoffsanierung grenzen wir die betroffenen Zonen ab. Anschliessend erstellen wir Material- und Personalschleusen. Sämtliche Arbeiten werden unter Einhaltung strengster Sicherheitsmassnahmen nach Suva durchgeführt. Dazu zählt auch das Tragen der vorschriftsmässigen Schutzbekleidung. Mit Hilfe von Hochvakuumsaugern und Unterdruckanlagen gewährleisten wir ein fachgerechtes Abtragen und Sammeln der Schadstoffe. Während der Arbeiten sorgt eine permanente Luftreinigung für die Sicherheit unseres Fachpersonals.

Leistungsübersicht Schadstoffsanierung

Asbestsanierungen im Innenbereich

Entfernung von asbesthaltigen

  • Wand- und Bodenfliesenklebern
  • Ein- und mehrschichtigen Wand- und Bodenbelägen (Novilonbeläge, Floorflexplatten, etc.)
  • Spritzisolationen
  • Brandschutzplatten
  • Rohrisolationen
  • etc.

 

Asbestsanierungen im Aussen-bereich

Entfernung von asbesthaltigen

  • Fassadenverputzen

  • Fenster- und Anschlagkitten
  • Brandschutzplatten
  • Faserzementplatten, -schindeln, etc. (Eternit)
  • etc.

PCB/CP-Sanierungen

Entfernung von PCB/CP-haltigen

  • Fugendichtmassen
  • Beschichtungen
  • Kondensatoren
  • Klebern
  • etc.

PAK-Sanierungen

Entfernung von PAK-haltigen

  • Korkisolationen
  • Dachpappen
  • Klebstoffen
  • Imprägnierungen
  • Schlacken und Dämmschüttungen
  • etc.

Weitere Bauschadstoffe

Sanierung von

  • Schwermetallbelasteten Bauteilen und Beschichtungen
  • Gesundheitsschädlichen Holzschutzmitteln (zB. Lindan)
  • FCKW-haltigen Isolationen und Gerätebestandteilen
  • uvm.

Ansprechpartner Schadstoffsanierung

4M4A5359
Christoph Menz

dipl. Malermeister

Bereichsleiter

032 637 59 59
4M4A5493
Tobias Menz

dipl. Malermeister

Projektleiter

032 637 59 59
4M4A5543
Dominique Müller

dipl. Malermeister

Projektleiter

032 637 59 59
Teammember
Markus Wespi

 

Projektleiter

032 637 59 59

Schadstoffsanierung | Wo sind Bauschadstoffe zu finden?

Schadstoffsanierung von Asbest (fest- und schwachgebunden)
Typische asbesthaltige Baustoffe sind: Dachwellplatten, Fliesenkleber, Faserzementplatten, Fugendichtungsmasse. Aber auch Bodenbeläge, Spritzasbest, Dichtungen, Betonanstriche und Leichtbauplatten. Asbestfasern gelten als krebserregend. Daher müssen sie sorgfältig abgetragen und sicher entsorgt werden.

Schadstoffsanierung von PAK
PAK stehte für Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe. Der am weitesten verbreitete Schadstoff mit hohen Anteilen an PAK ist Teer. Dieser Stoff wurde bis in die 60-er Jahre als Schutz gegen Feuchtigkeit eingesetzt. Vorallem bei Parkett. Noch heute sind in vielen älteren Gebäuden PAK haltige Klebstoffe und Isoliermaterialien verborgen. Vorallem hinter Fliesen und unter Bodenbelägen. Viele PAK haben krebserregende, erbgutverändernde und/oder fortpflanzungsgefährdende Eigenschaften. Aus diesem Grund müssen sie bei einer Schadstoffsanierung sorgfältig abgetragen und sicher entsorgt werden.

Schadstoffsanierung von FCKW
FCKW steht für Fluorchlor-Kohlenwasserstoffe. Es ist eine große Gruppe von sehr stabilen organischen Kohlenwasserstoff-Verbindungen. Eingesetzt wurden sie zum Beispiel als:  Kältemittel in Kältemaschinen, als Treibgas für Sprühdosen, als Treibmittel für Schaumstoffe, als Reinigungs- und Lösungsmittel. Seit den 70er Jahren weiß man, dass FCKW erheblich mitverantwortlich für den Abbau der Ozonschicht ist. Daher ist der Einsatz von FCKW heute für viele Anwendungsbereiche verboten. Bei Einatmen in großen Mengen kann es akut zum Zusammenziehen der Bronchien und Herzrhythmusstörungen sowie Lungenödem kommen.

Schadstoffsanierung von Polychlorierte Biphenyle (PCB)
PCB sind schwerabbaubare Stoffe, die bis 1986 auf dem Bau vielseitig eingesetzt wurden. Zu finden sind sie in Lacken, Harzen, Kunststoffen, Druckerfarben, Klebstoffen und in dauerelastischen Fugendichtungsmassen. PCB war ausserdem Bestandteil von Isolier- und Flammschutzmitteln sowie Klebstoffen. Weil die Gefahr einer unkontrollierten Freisetzung extrem gross ist, muss die Schadstoffsanierung von PCB mit äusserster Sorgfalt erfolgen.

Schadstoffsanierung von Lindan
Lindan war ein Bestandteil in Holzschutzmitteln. Mit Lindan behandelte Holzbauteile finden sich heute noch in vielen Gebäuden. Es steht im Verdacht, in hohen Konzentrationen schwere Krankheiten auszulösen. Aus diesem Grund muss dieser Schadstoff sorgfältig abgetragen und entsorgt werden.

 

Weitere Bauschadstoffe sind:

Schadstoffsanierung von Mineralwolle
Mineralwolle ist als wichtigster Dämmstoff nicht mehr wegzudenken. Dämmplatten aus der Zeit vor 1995 bestehen aus sehr kleinen Fasern. Diese können sehr leicht in die Lunge geraten und gelten deshalb als krebserregend und müssen entsprechend sorgfältig entsorgt werden.

Schadstoffsanierung von Formaldehyd
Formaldehyd ist ein giftiger Stoff, der sowohl für die Produktion von Spanplatten und als auch anderen verleimten Holzwerkstoffen verwendet wird. Formaldehyd reizt die oberen Atemwege und die Augen. Aus diesem Grund, gilt die chemische Verbindung als Bauschadstoff. Er muss entsprechend sorgfältig entsorgt werden.

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